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Einführung:

Gegenstand der Manuellen Medizin oder Chirotherapie ist die Diagnose und Therapie von funktionellen Störungen am Haltungs- und Bewegungsapparat. Diese Störung ist ganz wesentlich von Krankheitssyndromen abzugrenzen, die sich durch strukturelle  Veränderungen darstellen. Laborchemische Tests, Röntgentechniken und die klinische Untersuchung helfen bei der Differenzierung.

Heilende Handgriffe sind in allen Medizinsystemen seit langem bekannt. Die heute praktizierte Chirotherapie ist eine Systematisierung und Weiterentwicklung dieser zum Teil Jahrtausender alter Grifftechniken.

Modern ausgebildete Chirotherapeuten wissen, dass es sich bei dieser Methode um eine Reflextherapie handelt. Durch Impulse auf die Sensoren der Gelenkkapseln können von den Nerven ausgehende Fehlschaltungen behoben werden. Diese Fehlschaltungen führen zu den sogenannten Blockierungen. Dies bedeutet, dass ein Gelenk in der Beweglichkeit eingeschränkt (blockiert) ist oder nur unter Schmerzen bewegt werden kann. Oft sind diese Gelenkblockierungen von schmerzhaften Muskelverspannungen begleitet, welche sich nach der Behandlung auflösen können. Diese moderne Form der Chirotherapie hat also nichts mit „verschobenen Wirbeln“ und „einrenken“ mit großer Kraft zu tun! Es handelt sich vielmehr um eine komplikationsarme bis komplikationslose Reflexmethode der chirotherapeutischen Weichtechnik.

Chirotherapie ist nicht nur für Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden eine erfolgversprechende Therapieform. Im menschlichen Körper werden alle Informationen aus dem Körper durch Nerven weitergeleitet, welche die Wirbelsäule passieren müssen um in das Gehirn zu gelangen. Fehlschaltungen können im Bereich der einzelnen Wirbelsäulenabschnitte unterschiedlichste Funktionelle Beschwerden auslösen, ohne eine körperliche Veränderung aufzuweisen. Diese können als Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Schmerzen im Bereich der inneren Organe wie Herz, Magen, Gallenblase usw. imponieren.

Praxis:

In dieser Praxis wird nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie behandelt. Durch kontrollierte Kontaktaufnahme zum Patienten und einen nur leichten Impuls wird eine komplikationsarme Weichtechnik der Osteopathie/Chirotherapie - manueller Medizin durchgeführt. Insbesondere im Bereich der Halswirbelsäule zeichnet sich diese Methode als besonders schonend aus, da nicht in der Endstellung des Gelenkes therapiert wird. Dadurch kommt es auch nicht immer zum „Knacken“, ein Geräusch welches nach heutiger Lehrmeinung durch das „lösen zweier Gelenkflächen“ entsteht. Die Gelenkflächen werden kurz voneinander entfernt, so dass der Flüssigkeitsfilm zwischen Ihnen abreißt und durch das Vakuumphänomen zu diesem knacken führt. Das auftreten des Knackens hat mit der Wirksamkeit der Therapie nichts zu tun.

Die nach Auffassung der Deutschen Gesellschaft für Chirotherapie und Osteopathie als gefährlich aufgefassten Grifftechniken werden nicht mehr gelehrt und durchgeführt. Durch den Gesetzgeber sind wir jedoch gehalten auch auf eventuelle und sehr seltene Komplikationen hinzuweisen.   Die Möglichkeit einer Komplikation liegt bei Durchführung mit der alten chirotherapeutischen Technik bei 1 : 100 000. Die korrekte Indikation zur Chirotherapie, unsere standardisierte Grifftechnik sowie jährliche Qualitätssicherungskurse ermöglicht eine deutliche Unterschreitung der oben angegebenen Zahlenwerte – es wird bereits von einer „komplikationsfreien Methode“ gesprochen. Eine zerebrale Durchblutungsstörung ist somit sehr sehr unwahrscheinlich.

Zur Intensivierung der Therapie und zur Sicherung des Therapieerfolges, bietet sich die Kombination mit anderen Reflexmethoden an (Akupunktur, Neuraltherapie, Triggerpunktbehandlung ...).

www.dgco.de


Symptome die eine funktionsgestörte Wirbelsäule auslösen kann

Kopf – Hals – Schulter – Bereich:

Kopfschmerzen

Migräne

Schwindel

KISS – Syndrom beim Kleinkind (Kopfgelenk induziertes Schmerzsyndrom)

Übelkeit

Trigeminusneuralgie

Hörsturz

Ohrgeräusche Sehstörungen

Kiefergelenks- und Kaubeschwerden

Schluckstörungen und Kloßgefühl

Seitenstrangangina

Chronische Infekte der Nasennebenhöhlen

Nacken- und Schulterverspannungen

Schmerzen im Schultergelenk, Ober- und Unterarm sowie an Händen und Fingern

......

 
Brustkorbbereich

Herzbeschwerden

Herzstiche

Herzasen

Atembeschwerden

Brustbeschwerden (v.a. bei Frauen) die in die Achselhöhle ziehen

......
 

Bauchbereich

Akute und chronische Magenbeschwerden

Verdauungsbeschwerden im Ober- und Mittelbauch

Verdauungsbeschwerden im Unterbauch (Meteorismus / Blähungen)

Völlegefühl

Darmgrimmen

Aufstoßen

Gynäkologische Beschwerden ...

Chronische Blasenbeschwerden (brennen, Harndrang ...)

Gefühlsstörungen im Genitalbereich

......

 
Beinbeschwerden

Ischiasbeschwerden

Kreuzschmerz

Hüftgelenksschmerz bei normalem Röntgenbild

Gefühlstörungen der Beine

Wadenkrämpfe

Zucken in den Beinen

......

 
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit !!!
 

Auch bei Schmerzen, die beim Fitness – Training auftreten, Beschwerden beim absolvieren der Rückenschule, sowie bei Beschwerden, die zum Abbruch einer krankengymnastischen Behandlung führen, sollte die Wirbelsäule ärztlich kontrolliert, untersucht und bei Bedarf behandelt werden.

 
   
   
   
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