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Naturheilverfahren sind medizinische Heilmethoden, die der Vorbeugung, Heilung oder Linderung von Krankheiten dienen. Die klassischen 5 Säulen der Naturheilverfahren für ein aktives und gesundes Leben, werden von dem uns allen bekannten Theologen Kneipp beschrieben. Wasser-  oder Hydrotherapie, Pflanzen- oder Phytotherapie, Bewegungstherapie, Ernährungstherapie und Ordnungstherapie oder innere Balance.  Daneben haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche neue Methoden entwickelt, die teils einen sehr hohen Grad der Technisierung erfahren haben.



Hydrotherapie

Das Wasser dient als Vermittler von Temperaturreizen. Dadurch werden im Körper Reaktionen im Bereich der Blutgefäße, des Stoffwechsels und der Muskulatur bewirkt. Die Folgen sind bessere Durchblutung, auslösen eines Reflexgeschehens und allgemeine Entspannung. Zu diesen Anwendungen, von denen es inzwischen über hundert verschiedene Variationen gibt, gehören Güsse, Bäder, Waschungen, Wickel und Packungen. Wiederholte Anwendung dieser Art bewirken einen Trainingseffekt, der zur Abhärtung führt. Die Infektanfälligkeit wird vermindert und allgemeines Wohlempfinden erreicht.


Phytotherapie

Diese Behandlung mit pflanzlichen Zubereitungen besitzt eine große therapeutische Vielfalt, eine sanfte Wirkung, hat selten Nebenwirkungen und eignet sich deshalb besonders auch zum längerfristigen Einsatz. Die Therapie mit Kräutern kennt man schon aus dem Altertum. Der Nachweis ihrer Wirksamkeit wurde durch Einsatz einer Untersuchungskommission (Kommission K) aber erst durch neuzeitliche Untersuchungsverfahren möglich.

Heilpflanzen werden in Form von Teezubereitungen, Säften, Dragees, Badezusätzen, ätherischen Ölen und Salben verwendet.


Bewegungstherapie

Sie beinhaltet das Wechselspiel zwischen Belasten und Ausruhen. Die Mobilisierung bewirkt eine Verbesserung der Funktion des Bewegungsapparates, ein Training der Herz – Kreislauf – Organe und eine Normalisierung krankhafter Stoffwechselwerte. Außerdem begünstigt sie die geistige Leistungsfähigkeit und fördert die seelische Entspannung. Nicht zuletzt stärkt eine gezielte Bewegungstherapie auch das Immunsystem. Neben verschiedenen Massageformen zählen besonders die aktiven Bewegungsformen wie Wandern, Radfahren, Schwimmen, aber auch Golfen und Tennis und neuere Bewegungsformen ... zu den Inhalten der Bewegungstherapie.
 

Ernährungstherapie

„Der Mensch ist was er isst“. Die Ernährung ist korrekt, wenn sie den Kalorienbedarf deckt und alle notwendigen Nährstoffe in der ausreichenden Menge und im richtigen Verhältnis enthält. Die Nahrung beeinflusst den Organismus wesentlich in seiner Struktur und Funktion, am meisten aber bezüglich des Stoffwechsels. Dieser einfache Sachverhalt gestaltet sich in seiner Umsetzung in der heutigen Zeit als äußerst schwierig. Viele Zivilisationskrankheiten sind deshalb auch durch Fehlernährung mitbedingt. Neben den angepassten Diäten soll die Ernährung ausgewogen sein. Hierzu eignet sich am besten eine hochwertige, möglichst naturbelassene Vollwert- und Basiskost.
 

Ordnungstherapie

Die Strukturierung der äußeren und inneren Lebensordnung ist das Kernstück der 5 Säulen der Naturheilverfahren. Sie ist das Fundament der Ganzheitstherapie. Das Vermeiden von Risikofaktoren, Genussgiften und Reizüberflutung ist ebenso bedeutsam wie das Wiedererlangen des seelischen Gleichgewichts. Dazu eignen sich die bekannten Entspannungs- und mentalen Stärkungstechniken wie autogenes Training, Yoga, Qi Gong, Atemtherapie usw.. Aktive Lebensgestaltung führt nicht nur zu körperlichem Wohlbefinden, sondern auch zu mehr Lebensfreude und Aufnahmefähigkeit für die wesentlichen Dinge im Leben.




In unserer Praxis werden diese Behandlungselemente individuell in die jeweilige Therapie der Patienten eingebaut.

Bei der klassische Hydrotherapie existieren zwischenzeitlich bereits über hundert Variationen. Waschungen, Güsse, Wickel, Packungen, Bäder und Dämpfe sind die bekanntesten von ihnen.

 
   
   
   
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